Presseecho

Schlagzeilen aus regionalen und überregionalen Tageszeitungen spiegeln das überwältigende Presseecho auf das künstlerische und musikalische Wirken Heinrich Debois wider.

Die folgenden Ausschnitte aus Rezensionen dokumentieren Heinrich Debois langjährige Bühnenpräsenz als Musiker:


"Heinrich Deboi überzeugte mit seinem solistischen Orgelspiel, stellte sich auch als idealer Begleiter des Chores vor und überzeugte durch stilsichere Interpretation der Orgelwerke Johannes Brahms'." (MT v. 10.6.1983)

"Heinrich Deboi meisterte seinen Orgelpart souverän. Er nutzte die vielfältigen Registriermöglichkeiten der Orgel, um die im Tempo kontrastierenden Teile auch klanglich voneinander abzuheben. In den virtuosen Passagen gefiel sein Spiel durch Leichtigkeit und Klarheit...Debois Orgelspiel darf als meisterlich bezeichnet werden." (MT v. 22.12.1987)

"In den 18 großen Choralbearbeitungen von J.S. Bach zeigte Deboi die spielerische Überlegenheit, das durchdachte Konzept und die Ausgeglichenheit, die Bachsche Werke brauchen, wenn sie die ureigenste Aufgabe erfüllen wollen, nämlich Einheit zu schaffen zwischen einem großartigen Aufbau und strengen und geschlossenen Formen. Deboi registrierte nicht nach festgefahrenen Mustern, sondern schöpfte überdies die Möglichkeiten der Lobback-Orgel voll aus. Das gelang ihm auch exzellent bei Stücken aus dem "Großen Orgelbuch" von Pepping. (MT v. 3.11.1991)

"Eine ebenso ausgefeilte wie grundmusikalische Leistung bot Heinrich Deboi an der Orgel. Er erwies sich erneut als überlegener Begleiter und musizierte auch als Solist mit großer Spielfreude und technisch so souverän, dass selbst bei straffsten und konzentriertesten Tempi nichts routiniert-mechanisch und kurzatmig klang. Deboi schöpfte dabei die klanglich Vielfalt der Rodgers-Digitalorgel aus, sparte bei Beethovens "An die Freude" nicht mit pfiffigen Spezialeffekten und beherrschte alle technischen Möglichkeiten, um der Orgel die Klangpracht eines kompletten Sinfonieorchesters zu entlocken." (MT v. 6.1.2000)

(MT v. 2.2.2013)


"Heinrich Deboi trug die anspruchsvolle g-Moll-Ballade von Johannes Brahms mit Kraft und Eleganz vor. Die Interpretation ließ an Virtuosität und tiefer musikalischer Empfindung keinen Wunsch offen." (NWZ v. 24.11.1983)

"Mit eindrucksvollen Werken von Bach und Reger bezauberte Heinrich Deboi bei der Orgelweihe die Gottesdienstbesucher. Der Diplom-Kirchenmusiker erklärte: "Mit dieserm Instrument hat die Orgelwerkstatt Sauer einen paradigmatischen Orientierungspunkt für die Kirchenmusik im nordwestlichen Niedersachsen gesetzt." (NWZ v. 24.10.1994)

(NWZ v. 6.2.2013)


"Deboi bewältigte die Orgelwerke mit engagiertem, quasi pianistischem Zugriff. Temperament und Disziplin gehen bei Deboi eine bei Organisten nicht allzu oft anzutreffende Synthese ein. Große technische Fertigkeit und einen feinen Sinn für Klangfarben bewies der Kirchenmusiker auch als Begleiter..." (NOZ v. 4.10.1988)

"An der Orgel saß Heinrich Deboi, der konzertierend alle Chorstücke begleitete. Der Diplom-Kirchenmusiker spielte rhythmisch belebt, registrierte klar und leuchtend. Kraftvolle Fülle und drängende Dramatik kontrastierte mit besinnlicher Ruhe." (NOZ v. 8.12.90)


"Die Wachstumsrate ist erstaunlich: 1999 waren es 40, 2001 waren es 140, die der Einladung zum Gästechor folgten. In den Proben erarbeiteten sich sangesfreudige Gäste und Insulaner ein Repertoire für die Osternacht und ein Osterkonzert. Heinrich Deboi, Musiklehrer aus Osnabrück, sorgte durch lockere Stimmbildung und swingende Begleitung für den guten Ton. Vielstimmiger und bewegender kann das Halleluja kaum gesungen werden!" (Wangerooger Inselbote 4/2001)